Ich liebe es neue Software und Apps auszuprobieren. Die meisten schaffen es nicht über den Probezeitraum hinaus, doch einige bleiben hängen. 

Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl meiner Tools ist, dass sie mir die Arbeit erleichtern, d.h. im Idealfall Zeit und Nerven sparen. Digitale Helfer, die mir helfen, meine Abläufe zu beschleunigen, zu automatisieren und/oder die Komplexität reduzieren. 

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Mein digitales Büro

  • Für mein Kundenverwaltung nutze ich das noch relativ neue CRM-System „Kreativ.Management“*. Dort landen alle Anfragen von meinem Kontaktformular und ich kann die gesamte E-Mail-Kommunikation darin bündeln. Außerdem kann ich Rechnungen, Vorlagen, Workflows, Verträge und Fragebögen erstellen, versenden und verwalten, To-Do-Listen erstellen usw. Ich nutze längst nicht alle Features, aber allein die Tatsache, dass die gesamte Kundenkommunikation an einer Stelle liegt, ist für mich schon ein riesiger Vorteil. Außerdem wird der Funktionsumfang stetig erweitert.
  • Meine Buchhaltung mache ich mit dem Tool „Papierkram“. Ich nutze es seit Jahren in der PRO+-Version und bin damit sehr zufrieden.
  • Für E-Mails benutze ich „Spark“, denn damit kann ich E-Mails ganz einfach auf Wiedervorlage legen. Ich stelle ein, wann ich die E-Mail wieder im Posteingang haben möchte und Spark erledigt den Rest. So verstopfen mir E-Mails, die ich nicht sofort beantworten oder löschen kann, nicht unnötig den Posteingang.
  • Meine Webseite läuft über WordPress. Das Webdesign mache ich mit Elementor. Das Hosting der Webseite läuft über All-inkl.*.
  • Der Provider für mein E-Mail-Marketing ist CleverReach*, ein Anbieter aus Deutschland. Man kann damit auch in den günstigen Tarifen schon Automatisierungen einrichten. Ich bin sehr zufrieden.
  • Fürs Brainstorming und Ideen sortieren, habe ich vor kurzem Mindmaps für mich entdeckt. Ich nutze MindMeister* und liiebe es. Damit konnte ich schon ganz umfangreiche Themenkomplexe übersichtlich in einer Mindmap darstellen und am Ende als PDF-Datei ausdrucken. Perfekt! Aber auch für kleine Projekte ist es immer wieder hilfreich.
  • Grafiken erstelle ich mit Canva Pro*. Das Tool macht es einfach schöne Grafiken zu erstellen ohne sich mit Photoshop oder Illustrator beschäftigen zu müssen. Diese Investition ist ein No-Brainer für mich.
  • Termine buchen können meine Kund*innen über Calendly. Ich stelle dort die Termine ein, zu denen ich verfügbar bin, stelle meinen Kund*innen den Link zur Verfügung und sie können ganz einfach buchen. Das spart so viel Zeit bei der Terminabstimmung!
  • Für Blogposts und längere Texte nutze ich gerne Scrivener als Schreibtool. Dort kann ich meine Texte gut organisieren und strukturieren.
  • Für die Kundenkommunikation unterwegs nutze ich WhatsApp-Business. Da ich auf meinem Smartphone eine zweite Sim-Karte (eSim) hinterlegen kann, kann WhatsApp-Business über diese zweite Sim laufen und ich kann meine private und geschäftliche Kommunikation gut trennen.

Fotografie

  • Die wichtigste Software in meinem Business ist Adobe Lightroom, sowohl in der Desktop als auch in der mobilen Version. Es ist nicht nur ein mächtiges Bildbearbeitungsprogramme, ich kann damit auch meine Fotos organisieren und verwalten und für meine Kund*innen schnell und einfach individuelle Bildformate erstellen. Ich nutze Lightroom im Rahmen der Creative Cloud, günstiger ist es mit dem Foto-Abo von Adobe.
  • Da Speicherplatz kostbar ist und ich nicht zu viel Datenmüll erzeugen will, lasse ich alle finalen Fotos im JPEG-Format durch das Tool „JPEGmini“ laufen. Das reduziert die Bilddateien ohne Qualitätsverluste.
  • Meine Fotos stelle ich meinen Kund*innen per Online-Galerie zur Verfügung. Dafür mag ich wohl Pixieset* als auch Shootproof* sehr gerne.
  • Eine hilfreiche App, nicht nur zum Fotografieren, sondern zum Beispiel auch zum Zelt aufbauen, ist die App „Sun Seeker“. Damit kann man den Sonnenverlauf über den Tagesverlauf anzeigen lassen, auch für ein Datum in der Zukunft.

Organisation und Unterhaltung

  • Ohne Spotify geht’s nicht. Sei es meine Energy-Playlist, um in Schwung zu kommen oder eine Fokus-Playlist, um konzentriert arbeiten zu können.
  • Podcasts höre ich am liebsten über „Overcast“, damit kann ich mir Playlists für bestimmte Themen anlegen.
  • Ich liebe die Pomodoro-Technik zum Arbeiten. Schön und einfach umgesetzt ist sie mit der App „BeFocused“.
  • Manchmal möchte ich Naturgeräusche beim Arbeiten hören. Mit der App „Noisli“ kann man sich aus verschiedenen Geräuschen seinen eigenen Mix erstellen. Mag ich sehr.
  • Mit der App „Yapp“ kannst du dir Affirmationen oder kleine Erinnerungen zu schicken lassen, um zum Beispiel mal kurz durchzuatmen oder eine kurze Pause zu machen. Der Vorteil im Vergleich zur normalen Erinnerungsfunktion ist, dass sie zu einer beliebigen Zeit innerhalb eines von dir vorgegebenen Zeitraums verschickt werden, so dass du nie weißt, wann du eine Nachricht bekommst. Find ich richtig gut.
  • Ich liebe Hörbücher. Mit Bookbeat* kannst du pro Monat so viele Hörbücher hören wie du magst. So eine Flatrate hat den Vorteil, dass man Hörbücher beim Nicht-Gefallen einfach abbrechen  und ein neues hören kann. Das ist bei anderen Anbieter mit einem Guthaben pro Monat nicht möglich.
  • Gerade habe ich Blinkist* für mich entdeckt. Dort werden viele Sachbücher in Kurzform zusammengefasst. Du kannst diese Zusammenfassungen lesen oder (was ich noch mehr mag) anhören. Das gibt dir die Möglichkeit in viele Bücher reinzuhören. Bei vielen Büchern reicht die Zusammenfassung auch aus, bei anderen habe ich auch schon das komplette Buch gekauft, weil ich mehr erfahren wollte.
  • Wenn du eine Fremdsprache lernen willst, ist Duolingo vielleicht etwas für dich. In kleinen Lektionen kannst du die Fremdsprache deiner Wahl auf spielerische Weise lernen. Egal, ob du nur ein bisschen Landessprache für deinen nächsten Urlaub planst oder tiefer in eine Fremdsprache einsteigen möchtest. Ich mag es sehr gern.